Hypnotikmind ist im Anmarsch

Das perfekte Gefühl! Warum Kunden nach dem Kauf eines Produktes ein unaufhörliches Verlangen nach weiteren “passenden” Produkten haben…

Hallo liebe Leser,

kaum ein Produkt ist derzeit wieder so im Gespräch wie das “mystische” HypnoticMind! Und keiner weiß so recht, um was es geht, was es beinhaltet und wie man ran kommt… doch alle reden bereits davon und die Spannung ist sprichwörtlich mit Händen zu greifen. Ob dies nun Zufall oder eher die hohe Kunst des Marketings und der Kundenverführung ist, das mag jeder für sich selbst beantworten. Für mich jedenfalls steht fest: Der bekannte und sympathische Gründer von Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof lässt nun nach monatelangen Warten endlich die sprichwörtliche Katze aus dem Sack!

Bereits seit Mitte letzten Jahres, also vor über 9 Monaten (!) wurde über HypnoticMind… dem Nachfolger des TrafficPrisma und zweiten Teil einer Triologie… gesprochen, und selbst bei Massenseminaren wie bei T.Harv Eker letztes Jahr in Berlin kam es bereits zu Menschenaufläufen bei den ersten offiziellen Ankündigungen rund um HypnoticMind. Was seit dem geschehen ist, ist eine Menge… eine Menge aufgewirbelter Staub, eine Menge Emotionen und eine Menge Menschen, die in hochlobenden Tönen und mit großer Erwartungshaltung von HypnoticMind und dem sich immer weiter emotionalisierenden Launch sprechen.

Doch wie auch in den letzten Wochen findet man wieder und wieder nur kleine Informationsbröckchen über den mystischen “HypnoticMind-Masterkurs”, welcher sich wohl speziell mit tiefenwirksamen Kauf-Verhaltenstriggern, emotionaler Verkaufspsychologie und hypnotischen Sprachmustern beschäftigt. Ich selbst habe mich daher schon mit einigen Interviews und Beiträgen zu diesem Thema von Tobias im Vorfeld beschäftigt… und bin heute besonders Stolz, Ihnen einen ersten wirklich tiefen Einblick in das Original-Produkt liefern zu können.

Der folgende Auszug ist ein ORIGINAL-Auszug aus dem lang erwarteten HypnoticMind-System… Das was man liest, ist an sich schon wertvoll… und trotzdem nur ein Auszug dessen was da kommt! Nämlich 28 wissenschaftlich erforschte und tief im menschlichen Verhalten verwurzelte “Kaufrausch”-Effekte… angereichert mit zahlreichen hypnotischen Wortlisten und tiefenwirksamen, emotionsgeladenen Neuro-Mustern. Freuen Sie sich also über die folgenden Zeilen und über die “Wahrheit” des äußerst merkwürdigen Diderot-Effektes…

Die Wahrheit über den Diderot-Effekt

Der Diderot-Effekt entstammt aus der Konsumforschung und beschreibt den Zwang, nach dem Kauf eines Produktes weitere passende Folgeprodukte zu kaufen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild zu schaffen. Der Effekt ist praktisch in der gesamten Wirtschaft zu finden und wird von Psychologen wie Soziologen sogar als „Innovationsmotor“ beschrieben. Durch das unaufhörliche Verlangen der Kunden nach passenden, neuen und sich ergänzenden Produkten, sehen sich Unternehmen förmlich gezwungen, möglichst schnell neue Angebote, Produkte und Dienstleistungen zu veröffentlichen. Der Effekt beschreibt zudem eine ganz außerordentliche Wirkung auf das Konsumverhalten und damit auf die Verkaufsstrategien.

Die Bezeichnung des Phänomens geht auf den französischen Aufklärer Denis Diderot zurück, welcher den Effekt auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnete. Die Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Kleid + Schuhe + Handtasche“) führt dabei zu Änderungen im Gesamtbild der Person, zum Bruch der sogenannten „Diderot-Einheit“. Das heißt: Für ein (erneutes) stimmiges Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen.

„Durch den Kauf eines neues Details, z.B. eines Möbelstücks, verändert sich das gewohnte SOWIE das angestrebte Gesamtbild. Unzufriedenheit entsteht, der Wunsch nach´Ergänzung´ wächst und die Konsum-Kettenreation wird ausgelöst.“

Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet oder verformt, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den sogenannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geratene Kaufschübe und für Kaufsucht, um möglichst schnell das Gesamtbild zu „korrigieren“ (was es aber letztendlich nur um so schneller verändert).

Der Diderot-Effekt ist dabei außerordentlich mächtig und findet intensive Anwendung in der Werbe- und Verkaufspsychologie sowie der Kampagnenplanung großer Konzerne. Praktisch ganze Branchen bedienen diesen Effekt mit sogenannten Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien und setzen damit jährlich Milliarden um.

Das Phänomen wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit aber wieder „zerstört“.

Die Lösung der meisten Kunden lautet dann: Erwerb einer neuen, zusätzlichen, dazugehörigen und „passenden“ Sache, um das Gesamtbild (weiter) zu vervollständigen. Das paradoxe daran ist, dass sich mit dem Erwerb der neuen Sache das Gesamtbild aber gar nicht komplettieren KANN, da sich die Diderot-Einheit (das was zusammen gehört und sich bisher harmonisch angefühlt hat) AUFGRUND des Neuerwerbs im Kopf neu formt. Die Diderot-Einheit „zerbricht“ und der Kreislauf beginnt von vorn und hält so eine ganze Gesellschaft in der „Konsumschleife“ („Das brauch ich noch!“).

„Der Diderot-Effekt bringt Menschen dazu, passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Folgeprodukte müssen dabei aufbauend, ergänzend und vervollständigend auf das vorangegangene Produkt wirken.“

Ein Gegenstand führt so zum nächsten, denn jedes Produkt transportiert eine Bedeutung. Menschen erwerben nicht Dinge, um der Dinge willen, sondern aufgrund der dahinter stehenden Emotionen. Wir versuchen uns daher mehr oder weniger Wünsche zu erfüllen, welche die angestrebten Emotionen verursachen. Hierin liegt auch die Grundidee des „Brandings“, nämlich Produkte, Waren und Dienstleistungen so „aufzuladen“, dass sie von der angestrebten Zielgruppe als äußerst angenehm und erstrebenswert empfunden werden. Die Aufladung entsteht dabei immer durch emotionale Kommunikation mit der Zielgruppe (mithilfe von Texten, Bildern & Videos), gekleidet in Storys.

Jeder Mensch ist nach Einheit und Harmonie bestrebt. Deshalb wählt er die Dinge so, dass sie ein sinnvolles Ganzes ergeben, eine Diderot-Einheit. Wird diese „disharmoniert“, entsteht der Zwang zur Wiederherstellung der Einheit. Dieses äußerst merkwürdige Phänomen ist jedoch tief in der menschlichen Psyche verwurzelt und einer der Urinstinkte und Antriebskräfte allen Lebens: Das Streben nach Harmonie, Ganzheit und Einheit.

Haben wir uns für ein Produkt entschieden, so kaufen wir meist noch weitere „passende“ dazu. Im Sinne des Marketings müssen Sie daher Ihre Angebote so entwickeln, dass diese als neu & innovativ wahrgenommen werden und auf eine ganz besondere Weise die Welt ihrer Kunden „ergänzen“. Produkte, Angebote und Dienstleistungen sollten als „Folgeprodukte“ kommuniziert werden. Ebenso haben sich Serien, Updates, Upgrades & neue Versionen als marketingstrategisch sinnvoll erwiesen.

„Erstellen Sie neue Versionen sowie Serien von Ihren Produkten. Alles was einen Seriencharakter hat oder einer neuen, aktualisierten Version entspricht, löst neben der Sammelleidenschaft auch den Diderot-Effekt aus.“

Das Phänomen kann einen Kaufrausch genauso erklären wie übermäßige Kaufzurückhaltung, einen Megatrend genauso wie einen starken Gegentrend und eine Begeisterung genauso wie eine strikte Verweigerung gegenüber einem Produkt. Die unbewusste Angst vor dem Verlust der (Diderot-)Einheit ist ebenso stark, wie der Wunsch nach noch größerer Harmonie, nach noch mehr Wachstum und nach dem Erreichen der eigenen großen Lebensziele.

Alles was dem zuträglich ist, erfährt Konsum, es entsteht ein Markt. Alles was dem abträglich ist, wird abgelehnt, die Aufmerksamkeit abgezogen. Unterstützen Sie daher Ihre Kunden mit wirklich hilfreichen, aufbauenden, zusammengehörigen, ergänzenden und komplettierenden Produkten, um die „gefühlte“ Einheit der Dinge wieder herzustellen. Arbeiten Sie dabei mit Produktserien, neuen Produktversionen, Folgeprodukten, Upgrades oder teilen Sie Ihre Produkte in kleinere Einheiten.

„Kaufketten können Sie besonders durch den strategischen Einsatz von Upsells, Downsells, Cross-Sells und sogenannten One-Time-Offern (einmaligen Angeboten) aufbauen.“

Konkret bedeutet das: Verkaufen Sie ein Hauptprodukt (oder eine Lightversion), leiten Sie den Kunden durch den Warenkorbprozess, und empfehlen Sie ihm anschließend ein passendes Folgeprodukt (Vollversion), welches sich im Idealfall perfekt ergänzt und auf das erste Produkt aufbaut sowie eine Preisdifferenz von 50-70% nach oben oder unten hat. Dies könnte folgendermaßen aussehen:

  • Hauptprodukt: Lernkurs für 500€ …Upsell: Videotraining für 100€
  • Hauptprodukt: Software für 300€ …Upsell: Plugin/Addon für 60€
  • Lightversion: CMS-System für 70€ …Upsell: Vollversion für 300€ (+200€ Bonis dazu)
  • Lightversion: Kinofilm für 30€ …Upsell: Box „ Directors Cut“ + Autogrammposter für 100€

Die Idee ist es jedoch, dem Kunden ZUERST das Hauptprodukt einzeln zu verkaufen & DANACH den passenden Upsell anzubieten, damit der Kunde seine „Diderot-Einheit“ vervollständigen kann. Ein Produkt führt somit zum nächsten und der Seriencharakter entsteht. Klick… surr!

Weitere Möglichkeiten für Upsells, Downsells, Cross-Sells & „One-Time-Offer“ Angebote:

  • Wandeln Sie Ihr Ebook in ein Hörbuch (hoerbuch-sprecher.de)
  • Zeichnen Sie mit Screencapture-Tools Ihre Powerpoint-Unterlagen auf
  • Interviewen Sie andere Experten und schneiden Sie die Gespräche mit
  • Filmen Sie Ihre Seminare und bieten Sie die Filme als Download an
  • Bieten Sie zu hochpreisigen Produkten & Bundles Ratenzahlungen an
  • Formatieren Sie komplette physische Produkte in digitale Produkte um
  • Bieten Sie ein zusätzliches Premium-Coaching oder VIP-Bereiche an
  • Erstellen Sie eine Sammlung von Checklisten (Menschen lieben Checklisten!)

Checkliste für die Praxis

Um den Diderot-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Diderot-Effekt beschreibt den Zwang von Menschen, nach dem Kauf weitere passende Produkte kaufen zu müssen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild (wieder) zu erschaffen. Der Effekt wird auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnet und beruht auf der Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Sofa + Teppich + Gardinen“). Jede Änderung im Gesamtbild wird dabei als „störend“ empfunden, es kommt zum sogenannten Bruch der „Diderot-Einheit“. Der Käufer empfindet den Zwang, sein Gesamtbild korrigieren zu müssen.
  • Für ein (erneutes) „stimmiges“ Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen. Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich, da dieses sich eben mit jedem Kauf ändert. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den bekannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geradene Kaufschübe und für Kaufsucht im weitesten Sinne.
  • Das Phänomen zwingt den Kunden unbewusst möglichst schnell sein neu entstandenes Gesamtbild zu „korrigieren“ (Die Jacke passt nicht mehr zur Hose, der Sessel nicht mehr zur Schrankwand). Bieten Sie daher Ihren Kunden über gezielte Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien weiterführende, aufbauende, passende, ergänzende, vervollständigende und „zusammengehörige“ Produkte an (oder teilen Sie Ihre Produkte).
  • Das merkwürdige ist jedoch, dass es für den Diderot-Effekt keine „Unterbrecher“ zu geben scheint. Er wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit immer „zerstört“.
  • Es ergibt sich daher, dass sich mit dem Erwerb einer neuen Sache das Gesamtbild nie komplettieren kann, da sich die Diderot-Einheit („was zusammen gehört“) AUFGRUND eben des Neuerwerbs neu im Kopf des Kunden formt. Der Diderot-Effekt bringt Menschen allein durch den „Erstkauf eines Produktes“ dazu, mit zunehmender Vertrautheit passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Der Kunde wird zum Stammkunde und die Bequemlichkeit tut ihr übriges. Arbeiten Sie zusätzlich mit Produktversionen, Serienprodukten, Folgeprodukten, Updates, Upgrades und nutzen Sie Up- & Downsells.

Übrigens, laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den emotionalen Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm kaum was von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal “unverbindlich” an Stelle 768 anstatt an Stelle 2448 ;-) Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter erfolgreiche-sprachmuster.hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie näheres über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße

Helmut Tietz

Wie Sie mit digitalen Infoprodukten als Online-Business-Einsteiger Geld verdienen

Wenn Sie im Internet wirklich Geld verdienen wollen, müssen Sie Informationen, Dienstleistungen und Produkte entwickeln, welche von einem Großteil der Menschen, die Im Netz unterwegs sind, auch benötigt werden. Wenn wir die Goldgräberzeit als Beispiel nehmen, sind das Pickel und Schaufeln für Webworker und Webmaster.

Daraus ergibt sich folgende Frage:
Was brauchen Webmaster, Webseitenbesitzer, Webworker oder Nutzer, die im Internet gern Geld verdienen möchten? Vor allem Existenzgründer sind auf der Suche nach DER Goldader im Internet. Und genau für diese Leute sollten Sie Dienstleistungen in Form von digitalen Informationsprodukten mit wertvollen Inhalten entwickeln und anbieten.

Hier einige der größten Vorteile digitaler Informationsprodukte auf einen Blick:

* sehr geringe bis keine Herstellungskosten
* keine Lagerkosten bei dieser Form von Zusatzverdienst
* keine Folgekosten
* keine oder kaum Mitarbeiterkosten bei Outsourcing
* keine Vervielfältigungskosten
* kein Verfallsdatum
* kinderleicht zu aktualisieren
* Informationen stehen im Prinzip unbegrenzt zur Verfügung
* Verkauf & Vertrieb sind nahezu 100% automatisierbar
* Marketingaktivitäten können exakt auf ihren Erfolg hin gemessen werden
* Vertrieb ist weltweit möglich
* nahezu 100% Gewinn pro Verkauf
* Einnahmen innerhalb weniger Sekunden auf dem eigenen Konto
* Nutzung von Affiliate- & Partnerprogrammen weltweit möglich

Firmen, die dieses Pickel und Schaufel-Prinzip heute schon anwenden (z. B.: Google, IBM, Apple, Microsoft, Yahoo, Dell, HP, Telekom, Intel, Paypal, Moneybookers, Adobe, Ligatus usw.) bedienen allesamt eine oder mehrere der folgenden Punkte. Denn das sind die Werkzeuge der Goldgräber des Computerzeitalters.

* Webhosting
* Websiteaufbau
* Webdesign
* Webprogrammierung
* Web-Marketing
* Trafficdienstleistungen
* Contenterstellung
* Contentorganisation
* Affiliateprogramme
* Schulung, Education, Training
* Computer Hardware
* Computer Software
* Zahlungsservices
* UND… Informationen!

Alle Webseiten haben etwas grundlegendes gemeinsam:
Sie benötigen zum Start und zum Betrieb dauerhaft – oder zumindest in regelmäßigen Abständen – Dienstleistungen wie Webdesign, Webprogrammierung, Contenterstellung, Trafficorganisation, Advertising und Suchmaschinenmarketing, um weiterhin bzw. noch mehr Geld zu verdienen. Eben Pickel und Schaufeln.
Entwickeln Sie deshalb hochwertige Infoprodukte. Im Internet finden Sie massenweise Inhalte, welche Sie dafür nutzen können.

Einer der besten “Lehrer” zum Erstellen von Infoprodukten ist in meinen Augen Christoph Mogwitz. Christoph ist einer der Internetmarketer, dem der Erfolg seiner Kunden wirklich am Herzen liegt. Schauen Sie sich dazu einfach das Info-Video von Christoph an und entscheiden Sie nach Ihrem Bauchgefühl.

Hier geht es zum Info-Video von Christoph…
————————————————————–

Ich freue mich auf Ihre Kommentare…

Video Teil 3 – Easy-Video-Player

In diesem 3. Video zum Easy Video Player werden weitere tolle Funktionen erklärt. Mit dem easy video player können Sie:

  • social media betreiben
  • Produkte verkaufen
  • Listbuilding betreiben (Emailadressen einsammeln)
  • direkt im Player ein Wasserzeichen einfügen
  • …und virales Video Marketing betreiben

Die Einstellungen sind auch für User mit geringen Englischkenntnissen gut nachzuvollziehen und können sehr individuell gestaltet werden.

Marketingtechnisch bietet der Easy video player sehr wirkungsvolle Einstellungen:

  • Durch das Einbinden von HTML-Code können Anmeldeboxen direkt im Video angezeigt werden
  • Auch Buttons sind direkt im Easy Video Player einbindbar
  • Besucher können vollautomatisch auf eine andere Webseite umgeleitet werden

Durch Updates wird der Easy Video Player ständig verbessert und mit zusätzliche Features bestückt
Hier geht es direkt zum Easy-Video-Player

Video Teil 2 – Easy-Video-Player

Hier also das Video 2 zum brandneuen video-easy-player 2.2

Viel Spass beim ansehen!

Den 3. Teil finden Sie HIER

Wie Sie Ihre Website zum sprechen bringen


Vom Ebook zum Hörbuch und damit Umsatz steigern
Rund 80% aller Webseiten produzieren hohe Kosten statt viele Kunden!

Das ist eine Tatsache, die den ein- oder anderen Webseitenbetreiber veranlassen sollte über neue Möglichkeiten der Vermarktung nachzudenken.
Und das ist oftmals einfacher, als viele glauben. Verpassen Sie Ihrem Internet-Auftritt, Ihrem e-Shop, Ihrem Buch oder Ihrem E-Book einen Turbo durch den Profisprecher Dieter Büge!

Der Hörbuchsprecher Dieter Büge spricht und produziert im eigenen Studio Hörbücher, vertont e-Shops und hat bisher (2010) über 50 Business-Webseiten und über 150 Audio-Projekten seine Stimme geliehen.

Business-Kunden vertont Dieter Büge eine Website bereits für 149.- Euro. Sie können jederzeit eine Gratis-Sprechprobe anfordern.

Sie werden sich sicher fragen, wo die Vorteile einer Webseitenvertonung liegen? Die Startseite, also die sogenannte Landingpage, ist die wichtigste Seite! Bereits hier trifft das Unterbewusstsein des Kunden- innerhalb von Sekunden – die erste Entscheidung. Eine Entscheidung für oder gegen Ihr Angebot!

Die Fragestellung heißt: Steige ich sofort aus oder bleibe ich noch? Mehr Infos dazu hier…

Innerhalb der ersten 3-5 Sekunden treffen potenzielle Kunden also die Entscheidung, ob sie sich Ihr Angebot näher anschauen, oder lieber ganz schnell wieder verschwinden und bei Ihren Mitbewerbern einkaufen.

Die Verweildauer Ihrer Kunden auf Ihrer Webseite entscheidet also (mit) über den Kauf! Ja, je länger der (potenzielle) Kunde „bleibt“, umso größer ist erfahrungsgemäß auch die Wahrscheinlichkeit, dass er bei Ihnen kauft und nicht beim Mitbewerber, der nur wenige Mausklicks entfernt wartet!

Unsere Fragestellung aus Marketinggesichtspunkten muss also immer lauten: “Was kann ich tun, damit ich meine potenzielle Kunden…

a) nicht verscheuche und
b) so lange wie möglich auf meiner Seite halte?”

Die Antwort ist relativ einfach: „Sie müssen den Kunden faszinieren und neugierig machen. Aber womit können Sie Ihre Kunden (virtuell) fesseln, damit er bleibt und kauft? Richtig, indem Sie ihn ansprechen! Und da Sie ihn nicht real und “Face to Face” ansprechen können, sprechen Sie ihn eben audio-virtuell an!

Und genau dabei kann Sie Dieter Büge unterstützen, indem er Ihre Internetseite, also Ihren virtuellen Verkaufsraum, auf Ihre Zielgruppe abgestimmt zum Sprechen bringt.
Vertonen Sie Ihre Internetseite oder Ihren Online-Shop und erzählen Sie Ihren Kunden, wer Sie sind, was Sie so machen, was Sie ganz besonders gut machen und was Ihre Kunden davon haben, wenn sie bei Ihnen kaufen!

Sie brauchen also jetzt nichts weiter zu tun, als Ihr Manuskript an Dieter Büge zu übersenden und einfach eine kostenfreie Hörprobe anzufordern!

Das Vertonen Ihrer Webseite ist also nicht nur sinnvoll, sondern die moderne Antwort auf  zeitgemäßes Internet-Marketing von Webseitenbetreibern. Und hier sind sich ausnahmsweise sogar einmal alle (Werbe-) Fachleute einig!

Ich freue mich auf Ihre Kommentare…

 

Die Psychologie hinter Verkaufstexten

Was Kunden wirklich wollen – Zusatzverdienst und Verkaufs-psychologie…

Wie kommen Sie in den Kopf ihres potenziellen Kunden? Wie schaffen Sie es, ihre Interessenten beim Überfliegen (scannen) der Seite zu stoppen und über eine interessante Überschrift, in den Inhalt der Werbeanzeige oder der Website zu ziehen und damit zu der gewünschten Handlung zu aktivieren?

Erfolgreiche Werbetexte enthalten – in den Text eingebunden – ein Menge Verkaufspsychologie. Dabei kommen die verschiedensten Methoden zur Anwendung, angefangen bei der Verkaufsrhetorik bis hin zum NLP (Neuro-linguistisches Programmieren).

Vor allen Dingen eine grundlegende Frage müssen Sie immer beantworten – das WBFM… Hier weiterlesen »

Was kennzeichnet den Weg zum Erfolg

Was kennzeichnet erfolgreiche Internetunternehmer auf dem Weg zum Erfolg?

Ich beschäftige mich – schon aufgrund meiner Tätigkeit als Trainer – seit fast zwanzig Jahren mit den Themen Erfolg und Erfolgskriterien. In dieser Zeit habe ich mit vielen Menschen darüber gesprochen, was denn letztendlich zu deren Weg zum Erfolg war – wobei der Begriff “Erfolg” dabei sehr unterschiedlich definiert wurde. Die Antworten fielen sehr differenziert aus und trotzdem kristallisierten sich bei einem großen Teil einige wesentliche Aspekte heraus.

1. Fast alle führten als Basis auf dem Weg zum Erfolg das Beherrschen elementarer Grundlagen an.

Entscheidend ist danach, gewisse Grundlagen zu beherrschen. Die meisten Menschen suchen nach Tricks, wie Sie mit möglichst wenig Aufwand ein Maximum an Erfolg erzielen können. Es kommt nicht darauf an… Hier weiterlesen »

Videomarketing Teil 2

2. Abfilmen dessen, was auf dem Monitor geschieht.

Sie können entweder mit einer Software wie Camtasia oder Screencast direkt alle Abläufe auf dem Bildschirm festhalten, oder einfach eine Powerpoint-Präsentation erstellen und diese filmen während sie abläuft. Ich selbst arbeite mit einem Mac und nutze Screenflow als Screencapture-Software. Die Software ist total einfach zu bedienen und bringt gute Ergebnisse =>http://www.telestream.net/screen-flow/overview.htm

Wenn Sie zu Ihren Videos Sprache aufnehmen möchten, brauchen Sie noch ein vernünftiges Headset – am besten eines, das Umgebungsgeräusche ausblendet. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Sennheiser PC 131 Skype PC Headset gemacht.

Wichtig ist, daß Sie bei abgefilmten Präsentationen unbedingt daran denken, Ihre Internetadresse auf einer der Folien anzuzeigen… Hier weiterlesen »

Videomarketing Teil 1

So wie Google WordPress regelrecht liebt und damit schnell anzeigt (indexiert), mag Google auch Videos und indexiert auch diese relativ schnell. Die Daten holt sich der Marktführer aus Videoportalen wie Youtube, Yahoo-Video, Dailymotion, Mega-Video usw.

Wichtige Kriterien für die Anzeige sind unter anderem die Anzahl der Aufrufe, die Beschreibung, die Keywords und der Titel des Videos. Das bekannteste Portal ist sicherlich Youtube, das weltweit zu den Top 10 Websites gehört. Das bedeutet damit aber auch, dass Sie – wenn Sie es richtig anfangen – jede Menge Besucherverkehr (Traffic) über solche Portale auf Ihre Website leiten können… Hier weiterlesen »

Wie Sie ihre Videos bekannt machen

Um viel Traffik auf Ihr Video zu lenken und damit auch Geld im Internet zu verdienen, ist es wichtig, daß Sie sich bei verschiedenen Videoportalen anmelden. Bei der Anmeldung öffnet sich jeweils eine eigene Profilseite in der Sie Ihre Daten, Infos, Keywords (Tags) und – WICHTIG – den Link zu Ihrer Website eintragen. Achten Sie darauf, dass Sie den Link zu Ihrer Site immer an den Anfang Ihrer Beschreibung setzen und daß er mit http://www. beginnt.

Die Anmeldedaten für jedes einzelne Videoportal notieren Sie sich in einer Datei. Um sich das Hochladen… Hier weiterlesen »